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Ein Unfall ist für sich genommen schon
eine ärgerliche und lästige Sache. Es kostet dann auch noch
viel Energie, sich mit den Versicherungen auseinanderzusetzen
und seine Ansprüche durchzusetzen. Allein der Streit um
Schuldhaben oder nicht ist oft sehr zermürbend, rechtliche
Kenntnisse sind hier unbedingt vonnöten. Aber auch wenn die
Versicherung die Haftung bereits bestätigt hat, ist eine
Regulierung kein Spaziergang.
Als Laie kennt man oft seine Ansprüche als Geschädigter gar
nicht genau. Manche Schadensposition wird schlichtweg
übersehen oder man glaubt, keinen Anspruch zu haben. Ein
weiteres Problem ist, dass die Versicherungen bei den geltend
gemachten Positionen Kürzungen vornehmen - ob berechtigt oder
nicht, kann nicht immer vom Geschädigten nachvollzogen werden.
Oft wird hier frühzeitig klein bei gegeben.
Auch die sog. Serviceleistungen der gegnerischen Versicherung
sollten genau überprüft werden, diese sind nicht immer für den
Geschädigten von Vorteil, in der Regel dienen sie dazu, das
Geld der Versicherungen zu sparen.
Die Eigenregulierung birgt auch das Risiko, Aufwendungen zu
machen, die nicht ersetzt werden, der Geschädigte muss nicht
selten finanzielle Verluste hinnehmen. Die
Mietwagenproblematik ist hier nur ein Punkt, der häufig zu
Problemen führt.
Aufgrund meiner Erfahrung sowohl auf Seiten eines Versicherers
wie als Anwältin kenne ich beide Seiten einer
Schadenregulierung und kenne somit auch das
Regulierungsverhalten eines Versicherers recht gut. Ich stehe
Ihnen mit meiner Fachkenntnis gerne zur Verfügung.
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